Politik
Aktivistenbündnis plant Blockaden gegen AfD-Parteitag
Das Aktionsbündnis «Widersetzen» mobilisiert für Protestaktionen gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt, darunter 60.000 Haustürbesuche und geplante Blockaden. Die Aktivisten haben Bürgerschulungen durchgeführt und kategorisieren potenzielle Unterstützer nach vermuteter Haltung zur AfD, während sie Fragen zu möglichem Einsatz von Gewalt ausweichen.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien konzentrieren sich auf die Blockadeaktionen als Form des Widerstands gegen die AfD und ihre Legitimität als politisches Engagement. |
| Rechts | Rechte Medien stellen die Haustürbesuche der Aktivisten als Mobilisierungsmethode dar und charakterisieren diese Vorgehensweise als invasiv oder manipulativ. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Vor AfD-Bundesparteitag: Widersetzen will mit Blockaden AfD-Parteitag verhindern» — Stern (mitte-links)
- «Demonstranten wollen AfD-Parteitag verhindern» — Krone (rechts)
- «Antifa an der Klingel: Bündnis «Widersetzen» will mit 60.000 Haustürbesuchen für AfD-Blockaden mobilisieren» — Die Weltwoche (rechts)