Kultur
UNESCO berät über Wiens Welterbestatus wegen Heumarkt
Das UNESCO-Welterbekomitee tagt ab Sonntag in Busan, Südkorea, und diskutiert erneut über Wiens Welterbestatus. Die Wiener Innenstadt ist derzeit als "gefährdet" eingestuft, da der geplante Heumarkt-Neubau das Welterbe bedrohen könnte. Österreich hofft nach intensiven Lobbying-Bemühungen auf eine Streichung dieser Warnung.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien betonen die Gefährdung von Wiens historischer Welterbestätte und berichten sachlich über die UNESCO-Abstimmung zur Einstufung als "gefährdet". |
| Rechts | Rechte Medien fokussieren auf wiederholte Beratungen und die anhaltende "rote" Gefährdungseinstufung, sowie auf Lobbying-Bemühungen von Bund und Stadt als Lösungsansatz. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «UNESCO-Welterbekomitee berät in Südkorea noch einmal über den Heumarkt» — Der Standard (mitte-links)
- «UNESCO berät einmal mehr über Wiens Heumarkt Welterbestatus» — Die Presse (mitte-rechts)