Gesellschaft
«Die Spitex ist meine Familie» – so geht es Menschen, die zuhause gepflegt werden
Walter* und Sophia müssten ohne Spitex ins Heim. Sie erzählen, wie es sich anfühlt, von der Pflege anderer abhängig zu sein und warum sie sich trotzdem frei fühlen. Walter* liegt im Bett, als Christina Caprez die Wohnung betritt. Er hat bereits auf sie gewartet. «Ich bin schon halb verhungert», ruft Walter ihr zu, als sie sich die Schuhe auszieht und in Hausschuhe schlüpft. Er lacht dabei und stra
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- ««Die Spitex ist meine Familie» – so geht es Menschen, die zuhause gepflegt werden» — Watson (links)