Wirtschaft
Nachfolge von Klaus Schwab beim WEF offen
Beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos gibt es Konflikte um die Nachfolgeregelung von Gründer Klaus Schwab. Larry Fink möchte sein Amt abgeben und Christine Lagarde gilt als zunehmend unwahrscheinliche Kandidatin für die Präsidentschaft. Schwab selbst sorgt währenddessen für zusätzliche Unstimmigkeiten.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien kritisieren interne Machtkämpfe und Führungsirritationen beim WEF, wobei sie das Forum als konfliktbeladen und unfähig zu Neubeginn darstellen. |
| Rechts | Rechte Medien berichten über die Nachfolgekrise beim WEF und zeigen interne Konflikte zwischen einflussreichen Führungsfiguren auf. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Streit statt Neubeginn: Führungsgerangel ums Davoser WEF: Nachfolge von Klaus Schwab ist wieder offen» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Streit statt Neubeginn: Führungsgerangel ums Davoser WEF: Nachfolge von Klaus Schwab ist wieder offen» — Berner Zeitung (mitte-links)
- «Streit statt Neubeginn: Führungsgerangel ums Davoser WEF: Nachfolge von Klaus Schwab ist wieder offen» — Basler Zeitung (mitte-rechts)