Ausland
Taifun "Noul" trifft China mit Windgeschwindigkeiten bis 162 km/h
Der Taifun "Noul" ist am Sonntag in Südchina nahe der Stadt Pinghai in Guangdong auf Land getroffen und ist damit der stärkste Sturm des Jahres in China. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 162 Stundenkilometern brachte der Taifun starke Winde und heftige Regenfälle mit sich. Der Sturm forderte bereits auf den Philippinen drei Menschenleben, bevor er China erreichte.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien fokussieren auf die extremen Naturkräfte des Taifuns und die unmittelbaren humanitären Konsequenzen wie Evakuierungen und Todesfälle. |
| Politische Mitte | Mitte-Medien rahmen das Ereignis als geografisches und zeitliches Faktum, indem sie den Ort (südliche Küste Chinas) und die relative Intensität im Jahresvergleich hervorheben. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Taifun «Noul» peitscht mit hoher Geschwindigkeit durch Hongkong» — Watson (links)
- «Taifun "Noul" forderte erste Menschenleben» — Salzburger Nachrichten (Mitte)
- «Taifun "Noul" trifft China: Schwere Schäden und Evakuierungen» — VOL.AT (mitte)