Gesellschaft
Händler stoppen Verkauf belasteter Klebetattoos für Kinder
Tests der Arbeiterkammer Oberösterreich und Greenpeace haben in Klebetattoos für Kinder Schadstoffe wie Weichmacher, Schwermetalle und PFAS nachgewiesen. Daraufhin haben mehrere große Einzelhandelsketten wie Bipa, Thalia, dm und Temu den Verkauf der betroffenen Produkte eingestellt. Greenpeace kritisiert dabei bestehende Lücken beim Kinderschutz.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien legen den Fokus auf mangelnde Verbraucherschutzbestimmungen und betonen die Lücken im Kinderschutz durch die kritische Stimme von Greenpeace. |
| Politische Mitte | Mitte-Medien konzentrieren sich auf die praktische Reaktion der Händler (Verkaufsstopp und Rückgabemöglichkeiten) und berichten sachlich über die Testergebnisse von Arbeiterkammer und Umweltorganisationen. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Nach Chemikalienfund: Händler nehmen Klebetattoos für Kinder aus Sortiment» — Der Standard (mitte-links)
- «Verkauf von belasteten Klebetattoos gestoppt: Rückgabe bei Bipa» — VOL.AT (mitte)
- «Chemie auf der Haut: Händler stoppen Klebetattoos» — Krone (rechts)