Kultur
Jafar Panahi kehrt trotz Berufsverbot in den Iran zurück
Der iranische Regisseur Jafar Panahi, der international gefeiert wird, kehrt freiwillig in seinen Heimatland Iran zurück, wo ihm das Gefängnis droht. Trotz Berufsverbots hat er weiterhin Filme gedreht und diese zu internationalen Festivals wie Berlin, Paris und Venedig geschmuggelt, wo er bedeutende Auszeichnungen erhielt.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Politische Mitte | Unter den 20 Wettbewerbsfilmen in Venedig ist nur eine Filmemacherin vertreten, was ein Geschlechtsungleichgewicht in der Filmbranche aufzeigt. |
| Rechts | Der iranische Regisseur Jafar Panahi wird auf internationalen Filmfestivals wie Venedig gefeiert und ausgezeichnet, obwohl er in seinem Heimatland ein Berufsverbot hat und verfolgt wird. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Ist keine Frau gut genug? Protest wegen Mangel an Regisseurinnen in Venedig» — Kurier (mitte)
- «Jafar Panahi wird in Berlin, Paris, Venedig gefeiert. Zu Hause wartet das Gefängnis» — Die Welt (mitte-rechts)