Sport
Infantino wehrt sich gegen Kritik zur WM 2026
Fifa-Präsident Gianni Infantino hat sich in einem Instagram-Post gegen Kritiker der Weltmeisterschaft 2026 verteidigt. Er wirft Journalisten und Beobachtern vor, Hass und Falschinformationen zu verbreiten, anstatt die positiven Aspekte des Turniers zu würdigen. Infantino reagiert damit auf massive Kritik, die er während der WM erfahren hat, unter anderem wegen eines Einknicken vor US-Präsident Trump nach einer Roten Karte.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Infantino verteidigt sich gegen berechtigte Kritik und lenkt von Problemen ab, indem er Kritiker verbal angreift. |
| Rechts | Infantino reagiert auf unbegründete Anschuldigungen durch Hasskampagnen und Falschinformationen von Medien und Kritikern. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Fifa-Präsident: Infantino wehrt sich gegen Kritiker – und verteidigt zurückgezogene Sperre» — Stern (mitte-links)
- «Fifa-Präsident Infantino wirft Kritikern Hass und Falschinformationen vor» — Die Weltwoche (rechts)