Wirtschaft
Genfer Privatbank wegen Geldwäscherei zu 3 Millionen Franken verurteilt
Die Schweizer Privatbank Lombard Odier muss wegen unzureichender Vorkehrungen gegen Geldwäscherei eine Geldbuße von 3 Millionen Franken zahlen. Im Fall der usbekischen Politikerin Gulnara Karimowa entgeht die betroffene Person selbst einer Verurteilung, während die Bank als Institution zur Rechenschaft gezogen wird.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien kritisieren, dass die Bank trotz mangelhafter Bekämpfung von Geldwäscherei mit einer relativ geringen Geldbuße davonkommt, während die verdächtige Person Karimowa dem Urteil entgeht. |
| Rechts | Rechte Medien fokussieren auf die Bestrafung der Bank durch hohe Geldstrafen als effektive Massnahme gegen Geldwäscherei und Durchsetzung von Compliance-Regeln. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Kampf gegen Geldwäscherei: Fall Karimowa: Busse von 3 Millionen Franken für Genfer Privatbank» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Kampf gegen Geldwäscherei: Fall Karimowa: Busse von 3 Millionen Franken für Genfer Privatbank» — Berner Zeitung (mitte-links)
- «Kampf gegen Geldwäscherei: Fall Karimowa: Busse von 3 Millionen Franken für Genfer Privatbank» — Basler Zeitung (mitte-rechts)