Politik
Regierung einigt sich auf Wehrdienstreform und Social-Media-Verbot
Die österreichische Regierung hat sich am Montag beim Sommerministerrat in Salzburg auf zwei wichtige Reformen geeinigt: eine Neuausrichtung von Wehr- und Zivildienst sowie ein Verbot von Social-Media-Plattformen für Nutzer unter 14 Jahren. Messenger-Dienste wie WhatsApp sind von dem Verbot ausgenommen. Die Koalition präsentiert diese Maßnahmen als Teil ihrer politischen Agenda.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Politische Mitte | Die Regierung arbeitet an einer umfassenden Reform von Wehr- und Zivildienst, mit Einigung auch bei einem geplanten Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige. |
| Rechts | Die Koalition einigt sich auf ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige als wichtige Maßnahme zum Schutz von Kindern. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Wehrdienst und Social-Media-Verbot: Regierung ringt bis zuletzt um Einigung» — VOL.AT (mitte)
- «Koalition einigt sich auf Social-Media-Verbot unter 14» — Die Presse (mitte-rechts)