Ausland
US-Bevölkerung: Unterstützung für Iran-Krieg sinkt
Die öffentliche Unterstützung für den Iran-Krieg in den USA ist auf den niedrigsten Stand seit Beginn des Konflikts vor fünf Monaten gesunken. Eine Reuters-Ipsos-Umfrage zeigt, dass nur noch ein Drittel der US-Bürger den Militäreinsatz befürwortet. Zusätzlich geben 69 Prozent der Befragten an, dass Präsident Donald Trump die Ziele der Intervention nicht klar kommuniziert habe.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien betonen den Rückgang der Unterstützung für den Iran-Krieg in der US-Bevölkerung und rahmen dies als Zeichen wachsenden Widerstands gegen den Krieg. |
| Politische Mitte | Zentrumsmedien berichten sachlich über die gesunkenen Zustimmungswerte für den Iran-Krieg ohne normative Bewertung, als faktische Entwicklung in der öffentlichen Meinung. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Die Loubegaffer von Bern: YB-Besitzer gründet Stiftung, US-Botschafterin spricht mit Trump, und Toi et moi setzt auf Plastikblumen» — Berner Zeitung (mitte-links)
- «„Sunshine Protection Act“: Trump will Zeitumstellung abschaffen – heftiger Gegenwind aus eigener Partei» — Stern (mitte-links)
- «Zeitumstellung: USA machen mit Abschaffung Ernst» — ORF News (mitte)