Wirtschaft
Johnson & Johnson zahlt 5,5 Milliarden im Babypuder-Streit
Johnson & Johnson einigt sich mit einem Milliardenvergleich in Höhe von 5,5 Milliarden Dollar im jahrelangen Rechtsstreit um sein Babypuder. Mit dieser Einigung sollen fast alle verbleibenden Klagen (99,75 Prozent) beigelegt werden. Dem Konzern wurde vorgeworfen, dass seine Talkum-Produkte Eierstockkrebs verursacht haben.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Politische Mitte | Johnson & Johnson zahlt 5,5 Milliarden Dollar, um einen jahrelangen Rechtsstreit über möglicherweise krebserregendes Babypuder beizulegen. |
| Rechts | Johnson & Johnson hat die Vorwürfe, dass seine Talkum-Produkte Eierstockkrebs verursacht haben, stets bestritten und zahlt nun eine Milliardenentschädigung. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Johnson & Johnson zahlt 5,5 Mrd. Dollar im Babypuder-Streit» — VOL.AT (mitte)
- «Johnson & Johnson zahlt 5,5 Mrd. Dollar im Babypuder-Streit» — Salzburger Nachrichten (Mitte)
- «Johnson und Johnson: 5,5 Milliarden Dollar im Babypuder-Streit» — FAZ (mitte-rechts)