Politik
US-Abgeordneter untersucht FIFA-Chef Infantinos Trump-Kontakte
Der demokratische US-Abgeordnete Jamie Raskin fordert FIFA-Präsident Gianni Infantino auf, bis zum 9. August Informationen über Kontakte zur US-Regierung offenzulegen. Infantinos enges Verhältnis zu Präsident Donald Trump gerät zunehmend unter Druck. Die Untersuchungen könnten erst der Beginn einer größeren Überprüfung sein.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien kritisieren Infantinos Nähe zu Trump als problematisch und berichten, dass ein US-Abgeordneter Nachforschungen zu dieser politischen Verbindung anstellt. |
| Rechts | Rechte Medien rahmen den Fall als Bedrohung der FIFA durch politische Untersuchungen und betonen Trumps direkten Kontakt zum FIFA-Chef als auslösendes Moment. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Nach Fußball-WM: US-Abgeordneter befragt FIFA-Chef zu Kontakten mit Trump» — Tagesspiegel (links)
- «US-Abgeordneter befragt FIFA-Chef Infantino zu Kontakten mit Trump» — Watson (links)
- «Nach Trumps WM-Anruf: Abgeordneter will Infantino in den USA befragen» — Bild (rechts)