Wirtschaft
Hitzewelle treibt Wasser- und Eisverkäufe auf Rekordhöhe
Eine Hitzewelle mit Temperaturen um 40 Grad Ende Juni führte in Deutschland zu Rekordverkäufen bei Mineralwasser und Speiseeis. Supermarktdaten zeigen einen deutlich erhöhten Getränkekonsum während der extremen Hitzetage. Im Einzelhandel wurden zudem etwa 90 Prozent mehr Speiseeis verkauft, daneben waren auch Limonaden und Biermischgetränke als Abkühlungsgetränke beliebt.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien betonen die Datenauswertung und Dokumentation des extremen Hitzeereignisses mit extrem heißen Tagen als Beleg für Klimawandel-Auswirkungen. |
| Politische Mitte | Mitte-Medien berichten sachlich über die Rekordverkäufe von Getränken und Speiseeis als wirtschaftliche Folge der Hitzewelle. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Bei Hitzewelle mit 40 Grad: Rekordabsatz von Mineralwasser und Eis in Deutschland Ende Juni» — Tagesspiegel (links)
- «Hitzewelle sorgt für Rekordabsatz von Wasser und Eis» — Tagesschau (mitte-links)