Ausland
Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert Kumamoto
Die japanische Region Kumamoto ist von einem starken Erdbeben der Magnitude 7,1 heimgesucht worden. Das Beben traf denselben Landstrich, der 2015 bereits von einem verheerenden Erdbeben betroffen war, bei dem Dutzende Menschen ums Leben kamen. Für die Region wurde eine Tsunamiwarnung ausgegeben.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien betonen die historische Kontinuität von Naturkatastrophen in der Region und erinnern an die menschlichen Opfer des vorherigen Bebens, um die Verletzlichkeit und das Leid der betroffenen Bevölkerung hervorzuheben. |
| Rechts | Rechte Medien berichten sachlich über das Erdbeben und dessen technische Daten (Stärke 7,1) sowie die geografische Information, ohne dabei einen emotionalen Schwerpunkt auf historische Opfer zu legen. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Kumamoto erbebt erneut: Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert Süden Japans – Tsunamiwarnung» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Kumamoto erbebt erneut: Erdbeben der Stärke 7,1 erschüttert Süden Japans – Tsunamiwarnung» — Berner Zeitung (mitte-links)
- «Tsunamiwarnung nach starkem Beben in Japan» — Krone (rechts)