Wirtschaft
Essiggurkerl immer öfter aus Indien statt Österreich
Eine Erhebung des Vereins "Wirtschaften am Land" zeigt, dass Essiggurkerl zunehmend aus dem Ausland, insbesondere aus Indien, importiert werden. Bei Eigenmarken des Lebensmittelhandels ist die Herkunft für Konsumenten oft nicht erkennbar. Der Verein appelliert gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer und dem Produzenten efko an Konsumenten und Politik, mehr Transparenz zu schaffen und Chancengleichheit herzustellen.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Politische Mitte | Essiggurkerl-Importe aus dem Ausland nehmen zu, was durch eine Erhebung des Vereins "Wirtschaften am Land" dokumentiert wird. |
| Rechts | Österreichische Bauern geraten durch Importe unter Druck, während Herkunftsbezeichnungen auf Etiketten fehlen und die heimische Anbaufläche sinkt. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Essiggurkerl: Immer weniger aus Österreich» — VOL.AT (mitte)
- «Essiggurkerl kommen immer seltener aus Österreich» — Salzburger Nachrichten (Mitte)
- «Bauern unter Druck: Essiggurkerln kommen immer seltener aus Österreich | Kleine Zeitung» — Kleine Zeitung (mitte-rechts)