Sport
Fifa plant Milliarden-Deal mit privaten Investoren
Fifa-Präsident Gianni Infantino plant einen Millionen-Deal mit privaten Investoren, der als „Demokratisierung" des Fußballs dargestellt wird. Kritiker warnen jedoch vor massiver Kommerzialisierung und möglichen negativen Folgen für den Sport. Die Deutsche Fußball-Liga hatte ein ähnliches Vorhaben bereits 2024 nach großem Fan-Widerstand gestoppt.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien warnen vor der Kommerzialisierung und dem geplanten Ausverkauf des Fußballs durch Fifa-Präsident Infantino, die den Sport zerstöre statt ihn zu demokratisieren. |
| Politische Mitte | Mitte-Medien fokussieren auf den Konflikt zwischen etablierten Fußball-Institutionen wie der UEFA und dem DFB gegen die Pläne Infantinos, Teile der WM an private Investoren abzugeben. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Fifa-Präsident plant Ausverkauf des Fußballs: Kann denn niemand diesen Infantino-Wahnsinn stoppen?» — Tagesspiegel (links)
- «Meinung: Dieser Deal könnte den Fußball begraben» — Stern (mitte-links)
- «Gieriger Infantino wirft die "Atombombe" auf den Weltfußball» — n-tv (mitte)