Umwelt
15 Elefanten in Kenia an Vergiftung gestorben
Im kenianischen Amboseli-Nationalpark sind zwischen Juni und Juli 15 Elefanten gestorben, vermutlich durch Vergiftung. Die kenianische Parkbehörde KWS ermittelt, ob Menschen für die Todesfälle verantwortlich sind. Der Nationalpark liegt im Süden Kenias an der Grenze zu Tansania.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Politische Mitte | Tote Elefanten in Kenia: Verdacht auf Vergiftung |
| Rechts | Innerhalb von vier Wochen starben 15 Elefanten im kenianischen Amboseli-Nationalpark vermutlich an Vergiftung, wobei untersucht wird, ob Menschen dafür verantwortlich sind. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Mutmaßlich vergiftet: 15 Elefanten in Nationalpark in Kenia gestorben» — Tagesspiegel (links)
- «Tote Elefanten in Kenia: Verdacht auf Vergiftung» — ORF News (mitte)
- «15 Elefanten in Kenia an Vergiftung gestorben» — Krone (rechts)