Sport
Olympia-Legende Phelps spricht über Depression und Suizidgedanken
Michael Phelps, der erfolgreichste Olympionike mit 23 Goldmedaillen, macht öffentlich, dass er mit Depression und Suizidgedanken kämpft. Der Schwimmstar beschreibt anhaltende Angststörungen, die er nicht vollständig überwinden kann. Mit seiner Offenheit setzt sich Phelps für die Entstigmatisierung von mentalen Erkrankungen ein.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien konzentrieren sich auf die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen und betonen Phelps' Rolle als Vorbild für die gesellschaftliche Anerkennung von mentaler Gesundheit. |
| Rechts | Rechte Medien heben Phelps' persönliche Kämpfe mit Depression und Suizidgedanken hervor und würdigen seinen Mut, offen über seine psychische Gesundheit zu sprechen. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Legende des Schwimmsports: «Werde meine Ängste nie ganz los»: Phelps spricht über Depression und Suizidgedanken» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Legende des Schwimmsports: «Werde meine Ängste nie ganz los»: Phelps spricht über Depression und Suizidgedanken» — Basler Zeitung (mitte-rechts)