Wirtschaft
Meta enttäuscht Börse mit KI-Investitionen
Der Facebook-Konzern Meta hat die Börsenerwartungen mit seinem Ausblick auf das laufende Quartal verfehlt. Das Unternehmen prognostiziert einen Umsatz zwischen 61 und 64 Milliarden Dollar, während Analysten im Schnitt mit etwa 63 Milliarden Dollar gerechnet hatten. Die Meta-Aktie verlor daraufhin im nachbörslichen US-Handel zeitweise mehr als sechs Prozent. Der Grund für die geringeren Erwartungen sind massive Investitionen in KI-Infrastruktur unter der Leitung von Mark Zuckerberg, die Anleger nervös machen.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien kritisieren, dass Facebook-Chef Zuckerberg massive KI-Investitionen vornimmt, während Anleger nervös werden und der Konzern die Börsenerwartungen enttäuscht. |
| Rechts | Rechte Medien stellen dar, dass Meta-Chef Zuckerberg trotz langsameren Wachstums und rückläufiger Gewinne aggressiv in KI-Infrastruktur investiert und dies damit rechtfertigt. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Künstliche Intelligenz: Facebook-Konzern enttäuscht Börse» — Tagesspiegel (links)
- «Künstliche Intelligenz: Facebook-Konzern enttäuscht Börse» — Stern (mitte-links)
- «Meta-Chef Zuckerberg will weiter „aggressiv“ in KI-Infrastruktur investieren» — FAZ (mitte-rechts)