Kultur
Salzburger Festspiele müssen Trennungskosten offenlegen
Das Landesverwaltungsgericht Salzburg hat entschieden, dass der Festspielfonds die Gesamtkosten der Trennung von Intendant Markus Hinterhäuser offenlegen muss. Das Gericht gab damit einem Autor und ehemaligen Kulturmanager Recht, der Auskunft nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) begehrte. Die einvernehmliche Trennung hatte zu Kosten geführt, deren Transparenz nun gerichtlich durchgesetzt wurde.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien betonen das Prinzip der Transparenz und das öffentliche Informationsinteresse, das durch ein Gerichtsurteil gestärkt wird, um die finanzielle Abwicklung der Trennung offenzulegen. |
| Politische Mitte | Mittere Medien berichten sachlich über die Gerichtsentscheidung zur Offenlegung der Kosten nach der Trennung zwischen den Festspielen und Intendant Hinterhäuser. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Festspielfonds muss Gesamtkosten der Hinterhäuser-Trennung offenlegen» — Der Standard (mitte-links)
- «Salzburger Festspiele: Kosten der Hinterhäuser-Trennung offenlegen» — VOL.AT (mitte)
- «Kosten für Hinterhäuser-Trennung müssen offengelegt werden» — Salzburger Nachrichten (Mitte)