Technologie
In wenigen Wochen verlor er Milliarden – Der rasante Absturz des deutschen KI-Wunderkinds
Leopold Aschenbrenner galt an der Wall Street als der hellste Kopf im KI-Handel. Sein Fonds wuchs binnen zwei Jahren von 200 Millionen auf mehr als 20 Milliarden Dollar. Jetzt musste er den Großteil seines Aktienportfolios liquidieren – und bewegt auch zum Schluss nochmal die Märkte.
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