Kultur
Regisseur Emmerich kritisiert Trumps Abriss am Weißen Haus
Filmregisseur Roland Emmerich hat den von US-Präsident Donald Trump veranlassten Abriss des Ostflügels des Weißen Hauses kritisiert. Emmerich, der das historische Gebäude in seinen Filmen dreimal zerstört hat, reagierte emotional auf die Nachrichten vom Abriss und äußerte sich in einem Interview fassungslos über diese Entscheidung. Der Regisseur bezeichnete den Vorgang als "wahre Katastrophe" und gab an, beim Anblick der Bilder fast weinen zu müssen.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien kritisieren den Abriss des historischen Ostflügels als kulturelle Katastrophe und betonen Emmerichs Fassungslosigkeit über Trumps Entscheidung. |
| Rechts | Rechte Medien fokussieren auf Emmerichs emotionale Reaktion und rahmen den Abriss als notwendige Umgestaltung für den geplanten Ballsaal, wobei Melanias persönliche Pläne im Vordergrund stehen. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «„Wahre Katastrophe“: Regisseur Emmerich kritisiert Trumps Abriss am Weißen Haus» — Tagesspiegel (links)
- «„Wahre Katastrophe“: Regisseur Emmerich kritisiert Trumps Abriss am Weißen Haus» — Stern (mitte-links)
- «„Musste beinahe weinen“: Regisseur Emmerich kritisiert Trumps Abriss am Weißen Haus» — Die Presse (mitte-rechts)