Gesellschaft
TV-Kritik Sarah Tacke: Die Kunst der einseitigen Empörung
Die Moderatorin widmet ihre erste Sendung dem Terror in Berlin. Den gezielten Hass auf queere Menschen klammert sie fast vollständig aus. Eine einseitig besetzte Runde klatscht stattdessen Beifall für mehr staatliche Härte.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «TV-Kritik Sarah Tacke: Die Kunst der einseitigen Empörung» — FAZ (mitte-rechts)