Umwelt

Hungersteine der Elbe warnen seit Jahrhunderten vor Dürre

In der Elbe tauchen bei Niedrigwasser historische Steine auf, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen und als Dürrewarnungen dienen. Die sogenannten Hungersteine sind mit Jahreszahlen graviert und dokumentieren extreme Trockenperioden. Sie finden sich gehäuft im sächsischen Abschnitt zwischen Pillnitz und Oberposta, mit dem ältesten Stein aus dem Jahr 1616.

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