Technologie

Italien setzt Gesichtserkennung bei Strafverfolgung um

Die italienische Regierung setzt ein Dekret zur Umsetzung des europäischen AI Act um, das Behörden erlaubt, biometrische Daten zur Gesichtserkennung an sensiblen Orten wie Stadien und Demonstrationen bis zu sieben Tage zu speichern. Die Maßnahme zur Strafverfolgung trifft auf massiven Widerstand der Opposition, die Bedenken zu Überwachung und Datenschutz äußert. Das Dekret stellt damit einen Konflikt zwischen Sicherheitsinteressen und dem Schutz persönlicher Daten dar.

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