Politik

ÖVP diskutiert Fußfessel für potenzielle Attentäter

Die ÖVP unter Klubobmann Ernst Gödl bringt GPS-Armbänder und Fußfesseln als Überwachungsmittel für sogenannte Gefährder zur Diskussion. Das Ziel ist eine Änderung des Rechtsbestands zum besseren Schutz vor potenziellen Terroristen und Attentätern. SPÖ und Neos zeigen sich gesprächsbereit für diese Debatte.

So berichten links, Mitte und rechts

Politisches SpektrumFraming der Berichterstattung
LinksLinke Medien sehen einen Sicherheitspolitiker, der ein weitgehendes Kontrollmittel (GPS-Armband) für potenzielle Attentäter einführen möchte und rahmen dies als kritisch zu bewertenden Schritt.
RechtsRechte Medien präsentieren die Fußfessel oder das GPS-Armband als sachliche sicherheitspolitische Maßnahmen, mit denen ein Umgang mit Gefährdern durch Rechtsänderungen verbessert werden soll.

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