Wissenschaft
Tech-Millionär Bryan Johnson zweifelt an Anti-Aging-Experiment
Der 48-jährige Tech-Unternehmer Bryan Johnson, der millionenschwere Investitionen in Anti-Aging-Forschung und körperliche Optimierung tätigt, äußert erstmals Zweifel an seinem lebenslangen Experiment. Der Wendepunkt tritt nach der Diagnose einer Autoimmungastritis auf. Johnsons Projekt hatte bislang rund 8,7 Millionen Euro gekostet und umfasste intensive Überwachung und verschiedene Maßnahmen zur Lebensverlängerung.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien kritisieren die Ineffektivität und fragwürdige Sinnhaftigkeit von extrem kostspieliger Bio-Hackerei eines wohlhabenden Tech-Unternehmers, die trotz massiver Investitionen nicht vor Krankheitsrisiken schützt. |
| Politische Mitte | Ein prominentes Anti-Aging-Experiment eines Tech-Millionärs wird durch eine Autoimmun-Diagnose in Frage gestellt, was Grenzen des technologiegestützten Lebensverlängerungsstrebens aufzeigt. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Nach Autoimmun-Diagnose: Tech-Millionär zweifelt an seinem Anti-Aging-Plan» — Frankfurter Rundschau (links)
- «Bryan Johnsons Anti-Aging-Experiment gerät ins Wanken» — 20 Minuten (mitte)