Sport
Europäer wollen Infantino mit al-Khelaïfi herausfordern
Die europäischen Fußball-Verbände planen, einen Gegenkandidaten zur Wahl des FIFA-Präsidenten im März aufzustellen. Ihr bevorzugter Kandidat ist Nasser al-Khelaïfi, der PSG-Präsident, der damit gegen den amtierenden Präsidenten Gianni Infantino antreten soll. Der 52-jährige Katarer hat eine vielfältige Karriere als Geschäftsmann hinter sich.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Europäische Medien sehen in Nasser al-Khelaïfi einen Kandidaten, um den umstrittenen Fifa-Präsidenten Infantino durch einen Gegenkandidaten herauszufordern. |
| Rechts | Europäische Medien sehen in Nasser al-Khelaïfi einen Kandidaten, um den umstrittenen Fifa-Präsidenten Infantino durch einen Gegenkandidaten herauszufordern. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «PSG-Präsident Nasser al-Khelaïfi: Fischersohn, Tennisprofi, Fussballboss – und nun Herausforderer von Infantino?» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «PSG-Präsident Nasser al-Khelaïfi: Fischersohn, Tennisprofi, Fussballboss – und nun Herausforderer von Infantino?» — Berner Zeitung (mitte-links)
- «PSG-Präsident Nasser al-Khelaïfi: Fischersohn, Tennisprofi, Fussballboss – und nun Herausforderer von Infantino?» — Basler Zeitung (mitte-rechts)