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FIFA-Chef Infantino unter Druck wegen Investorenpläne

FIFA-Chef Gianni Infantino gerät wegen seiner Pläne zur Beteiligung von Investoren in den internationalen Fußball unter massiven Druck von mehreren Verbänden. Der Schweizer Strafrechtler Mark Pieth kritisiert, dass Infantino sich überschätzt habe, und warnt vor Konsequenzen des entstehenden Machtkampfes. Auch in Deutschland regt sich Widerstand: DFB-Vizepräsident Göttlich fordert grundlegende Veränderungen in der Verbandsstruktur und hofft, dass der Widerstand zu größeren Reformbewegungen führt.

So berichten links, Mitte und rechts

Politisches SpektrumFraming der Berichterstattung
LinksLinke Medien kritisieren Infantinos Investorenpläne als Überschreitung von roten Linien, die Verbände spalten und zu innerem Widerstand führen.
RechtsRechte Medien berichten über Widerstand gegen Infantino aus den eigenen FIFA-Reihen, wobei Kritiker ihm „Verachtung und Einschüchterung" vorwerfen.

Schlagzeilen quer durchs Spektrum

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