Gesellschaft
Ehemann wegen Mordes an Ehefrau zu lebenslanger Haft verurteilt
Ein Mann wurde vom Landgericht Frankfurt wegen Mordes an seiner Ehefrau zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte sie aus dem 22. Stock eines Hotels in die Tiefe gestoßen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte gezielt ein Hotel mit hohem Balkon auswählte und die Tat begangen hat, um eine teure Scheidung zu vermeiden. Die Frau war arglos zu einem vermeintlichen Versöhnungstreffen hergekommen.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Politische Mitte | Ein Mann lädt seine Ehefrau zu einem angeblichen Versöhnungstreffen ein, das sich als tödliche Falle entpuppt und mit lebenslanger Haft endet. |
| Rechts | Ein Mann plant gezielt nach Hotels mit hoch gelegenen Balkonen, um seine Ehefrau aus dem 22. Stock zu stoßen, worauf das Gericht lebenslange Haft verhängt. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Mann wirft Ehefrau in die Tiefe - lebenslange Haft» — n-tv (mitte)
- «Ehefrau aus 22. Stock gestoßen – lebenslange Haft» — FAZ (mitte-rechts)