Gesellschaft
US-Justiz räumt Baufehler am Lincoln Memorial ein
Das US-Justizministerium hat offiziell eingestanden, dass Schäden am historischen Wasserbecken des Lincoln Memorial in Washington durch mangelhafte Arbeiten des beauftragten Bauunternehmens verursacht wurden. Dies widerlegt frühere Vorwürfe gegen einen ehemaligen Olympioniken und Vandalen, die als Verantwortliche genannt worden waren. Das Ministerium will seine Anklage gegen die beschuldigte Person auf Grundlage dieser neuen Erkenntnis überprüfen.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Politische Mitte | Das US-Justizministerium räumt ein, dass Schäden am historischen Wasserbecken am Lincoln Memorial durch mangelhafte Arbeiten des beauftragten Bauunternehmens verursacht wurden. |
| Rechts | Das US-Justizministerium räumt ein, dass Schäden am Becken durch das Bauunternehmen entstanden sind, wobei Präsident Trump zuvor fälschlicherweise Vandalen für den Schaden verantwortlich gemacht hatte. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Reflecting Pool in Washington: Verfahren zum Streit um den Reflecting Pool wird eingestellt» — Zeit Online (mitte-links)
- «Verpfuschte Millionen-Sanierung: US-Justiz entlastet Ex-Olympioniken» — OÖNachrichten (mitte)
- «Krimi um kaputten Pool - Trump-Ministerium gibt zu: Es waren keine Vandalen» — Krone (rechts)