Kultur
Stephan Thomes neuer Roman: Tradition vs. Rassismus
Stephan Thome hat die Fortsetzung seines erfolgreichen Romans geschrieben, der sich mit einem wiederkehrenden Konflikt in einer deutschen Kleinstadt auseinandersetzt. Der Roman behandelt die kontroverse Frage, ob es akzeptabel ist, sich das Gesicht schwarz anzumalen, und beleuchtet die Spannung zwischen traditionellen Praktiken und modernen Debatten über Rassismus. Das Werk reflektiert gesellschaftliche Debatten, die sich alle sieben Jahre in der Gemeinde neu entzünden.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Stephan Thomes Roman «Besser als nie»: Darf ein weisser Mann sich 2026 noch das Gesicht schwarz anmalen?» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Stephan Thomes Roman «Besser als nie»: Darf ein weisser Mann sich 2026 noch das Gesicht schwarz anmalen?» — Der Bund (mitte-links)
- «Stephan Thomes Roman «Besser als nie»: Darf ein weisser Mann sich 2026 noch das Gesicht schwarz anmalen?» — Basler Zeitung (mitte-rechts)