Ausland
EU-Staaten kritisieren Spaniens Migrationspolitik nach Flüchtlingsansturm
Nach einem massiven Flüchtlingsansturm auf die spanische Enklave Ceuta haben 22 EU-Staats- und Regierungschefs Spaniens Migrationspolitik kritisiert. Die Debatte spaltet die EU: Während einige Länder Spanien an den Pranger stellen, argumentieren Stimmen, dass die Kritik teilweise populistisch sei, aber auch berechtigte Punkte habe. Experten warnen davor, dass die innereeuropäischen Zerwürfnisse eher Marokko in den Fokus nehmen sollten.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Politische Schlacht nach Flüchtlingsansturm: Die Europäer zerfleischen sich» — Tagesspiegel (links)
- «Flüchtlingskrise in Ceuta: Die Kritik an Spaniens Migrationspolitik ist mehr als nur Populismus» — Süddeutsche (mitte-links)