Technologie
Cyberangriff in Liechtenstein: 31.000 Datensätze gestohlen
Ein großer Cyberangriff auf Liechtenstein hat zum Diebstahl von etwa 31.000 Datensätzen aus dem «Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen» geführt. Dieses Register ist Teil der Anti-Geldwäsche-Maßnahmen des Landes. Die Regierung in Vaduz hat einen Krisenstab eingesetzt, während die Identität der Angreifer noch unklar ist.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Cyberangriff in Liechtenstein: Diebe stehlen Zehntausende Datensätze aus Anti-Geldwäsche-Liste» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Cyberangriff in Liechtenstein: Diebe stehlen Zehntausende Datensätze aus Anti-Geldwäsche-Liste» — Der Bund (mitte-links)
- «31.000 Datenkopien gestohlen: Großer Cyberangriff in Liechtenstein» — Die Presse (mitte-rechts)