Kultur

Selfies, Set-Jetting und andere moderne Sintfluten: Einst reisten Dichter wie Lord Byron zu den Städten der antiken Weltliteratur. Heute werden dort busweise Menschen mit Handys angespült

Athen Ein wenig Odysseus steckt in uns allen. Jener Sterbliche, den der griechische Dichter Homer nach dem Trojanischen Krieg zehn Jahre lang reisen liess, um seine Heimat zu finden, die Insel Ithaka. Er kämpfte, er strauchelte, aber seine Sehnsucht liess ihn nie verzagen, nicht einmal in den düstersten Momenten voller Irrtümer und Irrwege. Und so […]

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