Sport
FIFA-Chef Infantino unter Druck nach gescheitertem Privatisierungsplan
FIFA-Präsident Gianni Infantino gerät zunehmend unter Druck, nachdem sein Vorhaben zur Teilprivatisierung der kommerziellen Rechte an Fussball-Weltmeisterschaften gescheitert ist. Vor allem die UEFA und nationale Verbände wie Wales und England entziehen ihm ihre Unterstützung zur Wiederwahl im März 2027. Infantino soll in dieser schwierigen Lage Unterstützung bei US-Präsident Donald Trump suchen, wobei das US-Aussenministerium entsprechende Gespräche dementiert hat.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Aufstand gegen Infantino: UEFA plant mehrere „Mini-Weltmeisterschaften“» — Frankfurter Rundschau (links)
- «Lässt Trump FIFA-Präsident Infantino nun fallen? US-Aussenministerium dementiert Gespräch» — Watson (links)
- «Der Fifa-Chef Gianni Infantino wankt: Doch Europa allein kann ihn nicht stürzen» — NZZ (mitte-rechts)