Ausland

Achillesferse Ceuta – jetzt steigt der Druck aufs Festland

In den letzten Tagen des Juli hat sich Ceuta als Achillesferse Spaniens wie der EU und des Schengen-Gebiets erwiesen. Am Montag ging Juan Jesús Vivas, der Präsident der autonomen Stadt, davon aus, dass sich immer noch 3000 bis 5000 illegale Invasoren aus Marokko in seiner Stadt befinden. Vivas spricht von einer „Lawine von 80.000“, die die „territoriale Integrität Spaniens verletzt“ habe.

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