Ausland
EU-Staaten kritisieren Spaniens Migrationspolitik in Ceuta
In der Stadt Ceuta an der spanisch-marokkanischen Grenze verschärft sich die Migrationskrise. Mehr als 20 EU-Staaten, darunter Deutschland unter Führung von Friedrich Merz, werfen Spaniens Premierminister Pedro Sánchez unzureichende Maßnahmen zur Bewältigung der Migrantenwelle vor. Während Kritiker die Solidarität mit der italienischen Premierministerin Meloni bemängeln, reagiert Sánchez gelassen auf die Vorwürfe aus europäischen Ländern.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Migrant*innen in Ceuta: Entsetzen über Merz' Solidarität mit Meloni» — taz (links)
- «Nach Sturm auf Ceuta: Warum der spanische Premier so gelassen auf die Migrationskrise reagiert» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Spaniens liberale Migrationspolitik gilt als Grund für den Ansturm auf Ceuta. Doch das stimmt nur bedingt.» — NZZ (mitte-rechts)