Gesellschaft
Jesidinnen erinnern an Flucht vor Genozid
Vier Jesidinnen – drei Schwestern und ihre Cousine – gedenken zwölf Jahre nach ihrer Flucht aus dem Dorf Dugure des Genozids. Die Frauen, die heute in Berlin leben, demonstrieren gemeinsam und tragen ihre traumatischen Erinnerungen an die damalige Flucht öffentlich mit sich. Ihre Geschichte steht exemplarisch für das Schicksal vieler Jesidinnen, die vor zwölf Jahren verfolgt wurden.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Zwölf Jahre nach dem Genozid: Vier Jesidinnen erinnern sich an eine Flucht, die sie bis heute verfolgt» — Tagesspiegel (links)