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EU-Minister entwickeln Frühwarnsysteme nach Ceuta-Krise

Nach einem Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta beraten EU-Innenminister über Lehren aus der Krise. Sie fokussieren dabei besonders auf die Rolle sozialer Netzwerke, über die offenbar Aufrufe zu erneuten Massenansturmen koordiniert werden. Die spanische Regierung von Ceuta äußert sich besorgt über solche Aufrufe in den sozialen Medien, während die Opposition die Entlassung zweier Minister fordert.

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