Gesellschaft
Warum wir lieber Schuldige suchen als Lösungen
Krisen, Dauerempörung und einfache Botschaften prägen unseren Medienalltag. Doch warum wirken gerade diese Inhalte so stark auf uns? In „Brennpunkt Medien“ erklärt Rhetoriktrainer Jürgen Eisserer, warum wir anfällig für emotionale Botschaften sind: „Empörungsrhetorik lebt von drei Dingen: Dringlichkeit, Einfachheit und einem Feindbild.“ Gleichzeitig spiele auch unser Bedürfnis nach Zugehörigkeit…
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Warum wir lieber Schuldige suchen als Lösungen» — Krone (rechts)