Ausland
Soziale Medien fördern illegale Migration nach Ceuta
Soziale Medien spielten eine zentrale Rolle bei einer plötzlichen Migrationswelle in die spanische Exklave Ceuta. Ein 15-jähriger Marokkaner wurde vermutlich durch Inhalte in sozialen Netzwerken dazu bewegt, in die Exklave zu schwimmen. Sein Foto wurde von Familienmitgliedern in den sozialen Medien entdeckt, nachdem sie vorher keine Nachricht von ihm erhalten hatten.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Marokkaner in Ceuta: «Wir haben nichts von ihm gehört, dann sahen wir dieses Foto»» — Der Bund (mitte-links)
- «Marokkaner in Ceuta: «Wir haben nichts von ihm gehört, dann sahen wir dieses Foto»» — Berner Zeitung (mitte-links)