Politik

Heino fordert 30.000 Euro von AfD für unerlaubte Wahlwerbung

Der Volksmusiker Heino verklagt die AfD auf Schadensersatz in Höhe von mindestens 30.000 Euro. Grund ist eine Wahlwerbekampagne der Partei, in der Heino ohne seine Zustimmung verwendet wurde. Der Musiker will sich damit gegen eine unbefugte politische Vereinnahmung wehren.

So wird berichtet

Linke Medien: Heino wehrt sich aktiv gegen eine unerwünschte Vereinnahmung durch die AfD und setzt ein Zeichen gegen politische Instrumentalisierung.

Politische Mitte: Heino fordert finanzielle Entschädigung von der AfD aufgrund einer Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte.

5 Quellen berichten über dieses Thema (2 links, 1 Mitte, 2 rechts).


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