Wissenschaft
Psilocybin könnte Nervenschäden bei Chemotherapie verhindern
US-Forscher haben in Studien mit Mäusen festgestellt, dass die Substanz Psilocybin vor chemotherapiebedingten Nervenschäden (Neuropathien) schützen könnte. Diese Nervenschäden zählen zu den schwersten Nebenwirkungen von Krebsbehandlungen und können zu Taubheit, Schmerzen und Therapieabbrüchen führen. Bislang existiert kein zugelassenes Medikament zur Vorbeugung dieser Komplikation. Klinische Studien am Menschen sind geplant.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Chemotherapie: Psilocybin schützt vor Nervenschäden» — Spektrum der Wissenschaft (mitte)
- «Überraschende Wirkung: "Zauberpilze" könnten bei Chemotherapie helfen» — n-tv (mitte)