Wissenschaft
Tschernobyl-Tiere passen sich Strahlung an
In der Sperrzone von Tschernobyl haben sich domestizierte Tierarten wie Hunde und Milchkühe zu wilden Populationen entwickelt. Die Tiere zeigen dabei genetische und physiologische Besonderheiten, die möglicherweise eine Anpassung an die erhöhte Strahlenbelastung darstellen. Wissenschaftler untersuchen, wie diese Arten in der radioaktiv verseuchten Umgebung überleben und sich fortpflanzen können.
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Neue Erklärungen für einzigartige DNA der Tschernobyl-Hunde» — Der Standard (mitte-links)
- «Ungeplante Auswilderung: Die wilden Kühe von Tschernobyl» — Spektrum der Wissenschaft (mitte)