Wirtschaft
Österreichs Außenhandel kippt: 7,38 Milliarden Euro im Minus
Teure Energie, hohe Abgaben, zu viel Bürokratie: Für Matthias Krenn, Chef der Freiheitlichen Wirtschaft, steht Österreichs Standort auf dem Spiel. Er fordert einen Befreiungsschlag für die Betriebe. Seine Warnung: Wer hier zu teuer produziert, investiert künftig anderswo. 2024 stand noch ein Plus von 2,19 Milliarden Euro. Ein Jahr später waren es 7,38 Milliarden Euro Minus.
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