Wirtschaft
Villa Wahnsinn: Steuerverfahren nach 30 Jahren
Fast 30 Jahre nach dem Konkurs der Lustenauer Diskothek Villa Wahnsinn mussten sich drei ehemalige Verantwortliche vor Gericht wegen Steuervorwürfen aus den 1990er Jahren verantworten. Das Verfahren endete mit einer Diversion, bei der die Angeklagten die Verantwortung für die Steuervorwürfe übernahmen. Der Fall zeigt die langen Verzögerungen bei der strafrechtlichen Aufarbeitung von wirtschaftlichen Vergehen aus der Vergangenheit.
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- «„Villa Wahnsinn“ Lustenau: Diversion nach 30 Jahren im Steuerverfahren» — VOL.AT (mitte)