Technologie
EU droht TikTok wegen Kinderschutz mit Milliardenstrafe
Die EU-Kommission hat TikTok zur Änderung seiner Datenschutzrichtlinien für Minderjährige aufgefordert und droht mit einer Geldbuße von bis zu sechs Prozent des Jahresumsatzes. Hintergrund ist, dass fremde Nutzer öffentliche Profile von Kindern einsehen können, ohne selbst ein TikTok-Konto zu besitzen.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien fokussieren auf den Schutz von Kindern und Minderjährigen vor Missbrauchsrisiken auf Plattformen wie TikTok, indem sie die regulatorischen Maßnahmen der EU-Kommission als notwendige Durchsetzung von Sicherheitsstandards darstellen. |
| Rechts | Rechte Medien rahmen EU- und USA-Sanktionen als Instrumente wirtschaftlicher und politischer Machtausübung des Westens gegen autoritäre Länder, wobei Sanktionen als problematisches Mittel zur Erzwingung von Veränderungen dargestellt werden. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «EU gegen TikTok: EU-Kommission droht TikTok mit Milliardenstrafe wegen Kinderschutz» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «EU gegen TikTok: EU-Kommission droht TikTok mit Milliardenstrafe wegen Kinderschutz» — Der Bund (mitte-links)
- «Autokraten lieben Sanktionen: Und weshalb für den Westen am Ende nur die Stärke zählt» — Die Weltwoche (rechts)