Wirtschaft
Pistorius ringt um Kontrolle über Rüstungsunternehmen KNDS
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius versucht, staatlichen Einfluss auf den Panzerbauer KNDS zu sichern, nachdem dessen geplanter Börsengang abgesagt wurde. Während die Litauen-Brigade der Bundeswehr erfolgreich ist, zeigen sich bei Pistorius' Berliner Projekte erhebliche Umsetzungsprobleme, die eine Bundestags-Kontrolle erforderlich machen.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Verteidigungsminister Pistorius versucht hartnäckig, staatliche Kontrolle über den Rüstungshersteller KNDS zu bewahren, obwohl der geplante Börsengang gescheitert ist. |
| Rechts | Die Rüstungspolitik von Verteidigungsminister Pistorius scheitert wiederholt und chaotisch, während die Bundeswehr international gut funktioniert. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Boris Pistorius will Einfluss auf Panzerbauer KNDS »in welcher Form auch immer« sichern» — Spiegel Online (mitte-links)
- «Bundeswehr: Aufbruch in Litauen, Absturz in Berlin» — FAZ (mitte-rechts)